Heimkehr
Mit eienm perfektem Direktflug Baku-Frankfurt endet dieser Actionurlaub. Was haben wir gelernt? Der Kaukasus wird von eigentlich völlig entspannten Menschen aller Religionen bewohnt, die sich vor allem der Ressourcen wegen bekriegen. In Tiflis und Baku bemerkt man von den unterschwelligen Konflikten glücklicherweise nicht viel, ganz im Gegenteil, es sind tatsächlich kosmopolitische Städte, die in jeder Hinsicht sehenswert und lebenswert sind.
Darüber hinaus haben wir jetzt alle Tricks kennengelernt, mittels derer man Autos in Richtung naher Osten vertickt, somit steht einer Karriere als Autoschieber nichts mehr im Weg. Alternative Lebenspläne sind wichtig!
Kleine Randbemerkung für den Schluss: Während Onkel Benz teilweise mit Zündschlüssel zwecks Handyaufladung unbeobachtet vor diversen kaukasischen Hotels stand, wurde zeitgleich im Dobbenviertel in Oldenburg mein Auto geknackt und beschädigt, knapp am Totalschaden vorbei. Wir haben uns viele Horrorszenarien vor Antritt der Reise durchdacht, aber diese Variante war neu ...
fabian (Aug 31, 2006 - 1:13 PM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) 17 Tag(en) geschrieben)
Feuerhueter
Eine Erkundung der naeheren Umgebung Bakus bringt erstaunliche Umwelt zu Tage. An einer Stelle brennt seit 50 Jahren Erdgas, das natuerlich an einer Stelle hervortritt und somit eine Feuerwand schafft. An anderer Stelle wird grauer Schlamm blubbernd wie in einer Mondlandschaft an die Oberflaeche gedrueckt, auf der man leicht einsackend herumlaufen kann.
Die Soviets haben's vorgemacht, die Aserbaidschaner fuehren es weiter: Es gibt Landstriche, die von den Oelfoerderungen so zerschunden sind, dass sie ein einen Endzeitfilm erinnern. So weit das Auge reicht Oelbohrtuerme, alles voller Oellachen und der staendige Gestank des frischen Erdoels in der Luft. Dem Meer geht es streckenweise nicht besser.
fabian (Aug 26, 2006 - 1:39 PM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) 22 Tag(en) geschrieben)
Nachtrag: Tuerkentee
Wo kommt eigentlich der Tee her? U.a. aus der Osttuerkei. Genauer gesagt, wird er dort angebaut, geerntet und zum Teil auch verarbeitet. Einer der Verarbeitungsschritte sei hier mal im Detail beschrieben.
Um den Tee zu trocknen, wird er intensiver Sonnenstrahlung asugesetzt. Wo besser gibt es einen solchen Ort, als direkt an der Hauptstrasze, neben der man den noch frischen Tee abkippt und der Sonne sowie den vorbeifahrenden PKW und LKW aussetzt, so dass die Feuchtigkeit der Teeblueten dem Feinstaub der ungefilterten Dieselabgase weicheb kann?
Da bleibt nur noch eins, zu hoffen, dass sie in China andere Verarbeitungsmethoden etabliert haben. Ugh!
fabian (Aug 26, 2006 - 1:34 PM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) 22 Tag(en) geschrieben)
Langsam gehen
Das Klima in Baku macht es moeglich, innerhalb weniger Minuten, nachdem man aus einem klimatisierten Raum gekommen ist, durchgeschwitzt zu sein. Man fragt sich wie die Einheimischen diesem Druck standhalten. Auf den ersten Blick hin erhaelt man darueber keine Erkenntnisse: Gerade die Maenner tragen fast uniform Hemd, lange Hose und geschlossene Schuhe, bei den Frauen darf es auch mal Kleidchen sein.
Erst eine genauere Untersuchung foerdert den Trick zu Tage: Die Menschen bewegen sich hier langsamer. Der schnelle deutsche Schritt um in moeglichst kurzer Zeit den Ort zu wechesln, eignet sich bei diesem Klima gar nicht, es sei denn, man ist auf dem Weg zur naechsten Dushe. Wenn man seinen Gang allerdings sehr gemaechlich waehlt, kommt man ohne das brennende Salz in den Augen an, das durch den Schweisz, der nicht mehr von den Augenbrauen abgehalten werden konnte, entspannt ans Ziel.
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fabian (Aug 25, 2006 - 11:21 AM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) 23 Tag(en) geschrieben)
Urlaub komplett
Mit dem Bad im kaspischen Meer fuehlt sich der Urlaub wirklich komplett an. Man tut uebrigens gut daran, die Nordseite der Halbinsel zum Baden zu verwenden, die Baku abgewandt ist, da bereits auf der Hafenpromenade Bakus klar wird, dass hier vor allem Industrie angesiedelt ist und weniger Umweltschuetzer. Im Norden jedoch, wo man sich unter die Einheimischen tummeln kann, von denen man sich sehr gut abhebt so dass man selbst zu einer kleinen Attraktion wird, gibt es mehrere Straende, die hervorragend bebadet werden koennen.
Heimat, du kannst kommen!
fabian (Aug 24, 2006 - 2:47 PM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) 24 Tag(en) geschrieben)
Zu kurze Besen
Im gesamten Kaukasus scheinen Besen, die wie aus hellen Weiden gemacht zu sein scheinen, der Renner zu sein. Ueberall werden sie benutzt: Vor den Straszenstaenden, auf Tankstellen, mitten in der Pampa. Der Zentraleuropaer fragt sich bei diesem Modell vor allem, warum er denn keinen Stil habe. Der Besen ist insgesamt blosz etwa 60 cm lang, so dass man staendig stark gebuegt sein muss, um eine Flaeche dreckfrei zu bekommen. Sind die Leute hier vor nicht allzu langer Zeit so viel kleiner gewesen, dass sich nur noch kein Markt fuer Besenstile entwickeln konnte und wir kurz vor der Besenrevolution stehen?
fabian (Aug 24, 2006 - 2:39 PM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) 24 Tag(en) geschrieben)
Erster Klasse nach Baku
Den Rest der Reise auf oeffentlich Verkehrsmittel angewiesen, ging es nun weiter, die Taschen voller Dollars, per Bahn nach Baku. Die erste Klasse, die wir da gebucht hatten, bedeutete, immerhin nur zwei Pritschen in guter Einstiegshoehe zum Boden im Schlafabteil zu haben, das Wasser in der Toilette jedoch war ohne profunde Russischkenntnisse, die zur Entschluesselung der Dreizehn-Punkte-Anleitung noetig gewesen waere, nicht zum Flieszen zu bringen. Immerhin, man konnte noch den Flair der hohen Herrschaften erahnen, die sich hier mal vom Plebs abgesetzt haben.
Viele Stunden spaeter, die zu nicht geringen Teilen in Grenzbahnhoefen verbracht wurden, bekommt man dann einen ersten Eindruck der Stadt: Hier geht es ums Oel! Scheinbar saemtliche Industrie, von der reichlich vorhanden ist, dreht sich um das Raffinerieren und Abfuellen des Oels, mit den bekannten Nebenwirkungen fuer die umgebene Natur. Aus dem Industriespeckguertel entflohen ist Baku eine an Kultur reiche Stadt mit intaktem alten udn aeltesten Stadtkern, die zum naeheren Kennenlernen einlaedt. Nun denn, aufauf!
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fabian (Aug 23, 2006 - 6:08 PM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) 25 Tag(en) geschrieben)
Abschied aus Georgien
Die letzten zwei Tage haben uns Nana und vor allem Lasha komplett bemuttert, haben alle Gaenge zu den Institutionen durchgefuehrt, mit den Kaeufern diskutiert, uns beraten, uns in die gesamte Georgische Kueche eingefuehrt, die Stadt, deren Sehenswuerdigkeitenn und Historie erlkaert, ueber ihre eigenen Schicksale erzaehlt (durchaus auch pikante Dinge, die hier definitiv nicht veroeffentlicht werden sollten :D) und haben den Aufenhalt in ihrem Land zu einem groszartigen Erlebnis gemacht.
Vielen, vielen Dank euch beiden, mehr Menschen wie euch braucht dieses Welt!
fabian (Aug 23, 2006 - 6:03 PM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) 25 Tag(en) geschrieben)
Grenze, linksherum
Der Autoverkauf als solches wird, wenn man sich die Groesze des Tifliser Autobasars ansieht, doch recht haeufig durchgefuehrt. Umso erstaunter ist man wohl, wie viele Hindernisse einem im Weg stehe, wenn sich Kaeufer und Verkaeufer breits gefunden haben und die Summe ausgehandelt worden ist.
Zunaechst die Variante mit dem Aserbaidschaner: Ein Autohaendler, der den Wagen weiter in seinem Land verkaufen wollte. Nach dem fuenften Notar, der immer noch nicht bereit war, den Kaufvertrag aufzusetzen, wurde schlieszlich das Vorhaben aufgegeben. Einziger angegebener Grund: "It impossible with these papaers". Aha.
Beim zweiten Versuch war es dann ein in Tiflis praktizierender Arzt, so dass die Formalitaeten eigentlich geringer haetten ausfallen muessen. Jedoch: Aufgrund eines Fehlers bei der Austellung der Papiere bei der Einreise nach Georgien konnte das Auto nicht auf den neuen Besitzer angemeldet werden. Die einzige Moeglichkeit bestand darin, zu genau derjenigen Zollbeamtin zu fahren, die das Dokument ausgestellt hat, da nur sie dazu befugt ist, daran Aenderungen auszufuehren (Dirks duch meinen Namen auszutauschen und abzustempeln).
900 km spaeter waren dann auch die letzten Zweifel ausgeraeumt und alle Hindernisse ueberwurnden, so dass endlich der neue Besitzer mit dem W124 ueber Tiflis wie auf einer Wolke hinweggleiten kann.
fabian (Aug 23, 2006 - 5:55 PM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) 25 Tag(en) geschrieben)
Stille Post im Kaukasus
Deshalb hat man als Kind also dieses Spiel gespielt: Um im Kaukasus ein Auto verkaufen zu koennen! Folgende Mitspieler haben wir:
Partei A: Der Sqeezer und ich, die Deutsch und Englisch sprechen koennen.
Partei B: Nana, eine unendlich nette Georgierin, die Georgisch und Englisch spricht.
Partei C: Lasha, ein Georgier, Autoteilehaendler, der halber Tuerke ist und Georgisch und Ajeri spricht.
Partei D: Ein Aserbaidschanischer Autohaendler, der Ajeri spricht.
Wie das Spiel funltioniert, mag sich der intelligente Mitleser bereits selbst erdacht haben. Von der einen Seite der Kette zur anderen Seite werden munter Informationen ausgetauscht, wobei das Verfaelschungspotenzial durch die Sprachumsetzungen mit Sicherheit noch potenziert wird. Darueber hinaus bilden sich Cluster, in denen untereinander noch Dialoge stattfinden, und es somit voellig undurchsichtig wird, welche Information eigentlich weitergereicht oder generiert wurde. Willkommen im Vielvoelkerland des Kaukasus! Immer laecheln, bitte!
fabian (Aug 20, 2006 - 10:42 AM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) 28 Tag(en) geschrieben)
So richtig reich werden
koennte man in Tiflis mit Internetcaffees, die Postkarten verkaufen. Internetaffes sind hier rar, zu heisz und immer voll belegt. Man fragt sich, warum dieser hohen Nachfrage nicht einfach mit mehr frei verfuegbaren Rechnern geantwortet wird.
Postkarten sind noch ein ganz anderes Ding: Es gibt sie schlicht nicht. Fragt man die zahlreichen Verkaeufer, kennen sie zwar die Vokabel, auf die Frage, wo man denn welche erwerben koenne, blicken sie verzeihend und zeigen alle in unterschiedliche Richtungen. Gab es hier ein altes sowjetisches Postkartenverbot, das die Tradition des kuezen geschriebenen Wortes sich hier noch nicht etablieren konnte? Hat die SMS saemtlichen alten Formen des Nachrichtenaustausches bereits das Wasser abgegraben? Und warum gibt es hier keine O2 GPRS roaming-partner, mittels dessen ich den MMS-to-Postcard-Dienst in Anspruch nehmen koennte?
fabian (Aug 18, 2006 - 3:27 PM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) geschrieben)
Problembrillenland
Zwei klare Tendenzen lassen sich auf dem Brillenmarkt in Georgien feststellen: Fuer die Dame kann die Brille nicht grosz genug sein. Gerne ueberspannt sie die gesamte Wangenpartie und auch noch die halbe Stirn, die Buegel bis zum letzten moeglichen Punkt so dick, dass man auch von den Schlaefen nichts mehr sieht. Die Vokabel "Scheuklappe" draengt sich dabei auf.
Der Herr steht der Dame in nichts nach. Hier gilt, je gangster desto besser. Dabei bezieht sich Gangster leider nicht auf die Personengruppe, die z.B. Reservoir Dogs beschreibt, sondern mehr Top Gun. Aua.
fabian (Aug 18, 2006 - 10:26 AM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) geschrieben)
Aktuelle Plaene
Die problematische Versicherungssituation ab der Tuerkei und die astronomischen Importzoelle in Aserbaidschan machen eine Anpassung der Reiseplanung erforderlich. Die sehen wie folgt aus: Verkauf des Wagens in Georgien, Weiterreise mit oeffentlichen Verkehrsmitteln nach Baku, Bad im kaspischen Meer und dann mit dem Flugzeug von dem international exzellent angebundenen Bakuer Flughafen zurueck in die Heimat.
Das ist eigentlich genauso vage, wie die bisherigen Gedanken zur Reiseplanung, aber diese Variante scheint momentan am realistischsten zu sein. Mal sehen, wie es kommt. :)
fabian (Aug 17, 2006 - 1:53 PM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) 1 Tag(en) geschrieben)
Tiflis
Diese Stadt ist nichts mehr fuer den mitteleuropaeischen Pauschaltouristen. Weder kann man irgendetwas lesen, noch ist es gewaehrleitet, dass sich im Umkreis von 200 m jemand befindet, der eine der selbst gesprochenen Sprachen versteht oder selbst sprechen kann. Dafuer gibt es keine Verkehrsregeln (im Sinne von: noch weniger als in der Tuerkei), was hier zu hohem Fahrspasz auf dem tifilisischem Parkett fuehrt. Ein Parkett, in das schon so das ein oder andere Buegeleisen eingeschlagen ist, um in diesem Bild zu bleiben.
Die freundliche Dame, in deren Vorgarten wir herumtapsten, als wir mal wieder orientierungslos in der Altstadt herum irrten, nahm uns dann gleich mit zur aserbaidschanischen Botschaft und bot sich darueber hinaus auch noch an, einen Kaeufer fuer unser Fahrzeug zu finden. Die Besichtigung steht aus.
Verknüpfte Einträge im Reiseführer: Tiflis
fabian (Aug 17, 2006 - 1:36 PM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) 1 Tag(en) geschrieben)
Georgien
Georgien ist kein muslimisches Land, wie die Bikinis, die direkt nach der Grenze an uns vorbeigetragen werden, beweisen. Es scheint viel mehr ein hinduistisches zu sein, da der naechste Hingucker die Kuhherde auf der Strasze ist, wie ueberhaupt die Georgier saemtliches Vieh (Ziegen, Schafe, Schweine) ohne Zaeune sich ueberall frei bewegen lassen. Der darwinistischen These zufolge hat das vor allem eine sichtbare Folge: Um nicht am Herzinfarkt zu sterben, sind die Tiere entweder taub oder gegenueber Hupen unaufgeregt geworden, was zur Folge hat, dass doch recht viel verendetes Vieh die Strasze pflastert und man nachts definitiv nicht Auto fahren sollte.
Ein einsames Geisterhotel, das weder eine Rezeption noch durchgehend Strom hat, erlaubt es uns, die fuer uns selbst aufgestellte Regel einzuhalten, bevor es dann am naechsten Tag nach Tiflis geht.
fabian (Aug 17, 2006 - 1:29 PM / vor 1 Jahr(en) 8 Monat(en) 1 Tag(en) geschrieben)
Bilder
Feuertempel. (Aug 31, 2006 - 1:13 PM)
Nocheinmal Mad Max. (Aug 31, 2006 - 1:12 PM)
Schlammvulkane. III (Aug 31, 2006 - 1:11 PM)
Schlammvulkane. II (Aug 31, 2006 - 1:10 PM)
Schlammvulkane. I (Aug 31, 2006 - 1:10 PM)
Soviel zum Thema Gaspreiserhöhung. (Aug 31, 2006 - 1:09 PM)
Zum Artikel Zu kurze Besen. (Aug 31, 2006 - 1:07 PM)
Mad Max Szenario. (Aug 31, 2006 - 1:06 PM)
Baku. III (Aug 31, 2006 - 1:05 PM)
Baku. II (Aug 31, 2006 - 1:04 PM)
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Kommentare
Sehr schöner Trip! Vielleicht brauchen die in Georgien auch unfallfreie Golfs mit wenig Kilometer und kaputtem Schloss?
oli (Sep 3, 2006 - 12:08 PM)
Toller Bericht, tolle Fotos, toll, dass ihr heil wieder da seid!
Freue mich auf den persönlichen Bericht!
Jan (Sep 1, 2006 - 11:12 AM)
Machen die auch Senseo Kaffeepads in der Türkei?
MUslar (Aug 27, 2006 - 12:10 PM)
Hallo, Fabian,tolle Reisebericht!Nat�rlich auch ein Abenteuer! Klasse!!
Jing (Aug 25, 2006 - 8:33 AM)
Tschüüss Daimler!
MUslar (Aug 23, 2006 - 9:55 PM)
Naja, der Wagen ging an einen anderen Weg aufgrund der Georgischen Buerokratie, die definitiv mit der deutschen mithalten kann. Demnaechst dazu mehr, jetzt sind wir in Baku und es muss ein Rueckflug her!
fabian (Aug 23, 2006 - 10:58 AM)
Hallo Fabian, tolle Reiseberichte. Ich wünsch euch alles Gute und viele Erlebnisse in diesen wundersamen aber liebenswerten Ländern
manfred (Aug 22, 2006 - 4:44 PM)
Doch, es gibt da ebay, aber weil die Netzanbindung so mangelhaft ist, muss man seine Anfragen mit Edding aufs Fell einer Ziege schreiben und diese dazu bringen, zum richtigen Stall (server) zu laufen, so viel Zeit war wohl leider nicht.
tante (Aug 21, 2006 - 8:32 PM)
Und? Was kam bei der stillen Post raus? Ihr habt den Wagen verschenkt, ein Jahresabo vom georgischen Wachturm bestellt und einen Ehevertrag mit Lashas Tochter unterzeichnet...
bin gespannt auf die volle Geschichte!
Jan
PS: Gibt's kein ebay.ge?
Jan (Aug 21, 2006 - 11:38 AM)
Haut weg die Möhre, 2k müssen drin sein!
MUslar (Aug 20, 2006 - 9:03 PM)
Wir verfolgen gespannt das Geschen, und freuen uns das es geht.Euch gut
vater (Aug 20, 2006 - 9:34 AM)
Hmmm... den Daimler hättet ihr also mit alten Athlons vollstopfen müssen...
MUslar (Aug 18, 2006 - 6:29 PM)
Goose oder Mr. Orange also.... sind das wenigstens so nachgemachte Dolce und Gabbana Pilotenpornobrillen?
MUSlar (Aug 18, 2006 - 1:14 PM)
Die Brillen in Georgien sind Schutzbrillen gegen ... ich hab keine Ahnung. Frag die NSA oder Saddam's Propagandaonkel nach ner Erklärung.
tante (Aug 18, 2006 - 12:40 PM)
Oha, naja, Georgien, dort werdet ihr die Möhre sicher auch los...
MUslar (Aug 17, 2006 - 6:23 PM)
Bilder gibt es uebrigens keine, da Breitbandinternet hier noch nicht ernsthaft verbreitet zu sein scheint und schon die Texte quaelend langsam zu verfassen sind. Da muss also bis zu meiner Rueckkehr ausgehalten werden.
Viele Dank fuer die reichlichen Kommentare der Mitleser!
fabian (Aug 17, 2006 - 1:51 PM)
Hallo, auch ich verfolge gespannt Eure Route und drücke Euch fest die Daumen, das noch viele fantastische und beeindruckende Erlebnisse auf Euch warten.
Passt gut auf Euch auf.
heike (Aug 13, 2006 - 6:25 PM)
Guter BAIMLER-BENZ .-)
MUslar (Aug 13, 2006 - 2:38 PM)
Entschuldigung für die Probleme, die die Seite manchmal hat, ich glaube ich habe die Ursache gefunden und behoben. Nebenbei habe ich Fabians Reisestationen verknüpft - einfach unter dem Titel auf "Route des Weblogs verfolgen" klicken...
Möge euch das Glück weiter hold sein,
kevin (Aug 13, 2006 - 11:14 AM)
Respekt.Weiter alles Gute für Euch.Wie Du siehst, ich bin am Ball.
Vater (Aug 11, 2006 - 7:52 AM)
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